Wir sind umgezogen!

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen

Vor zwanzig Jahren ereignete sich in der Hauptstadt des australischen Bundesstaates Tasmanien ein Zusammenstoß von schwullesbischen Demonstranten und der örtlichen Polizei. Vorangegangen war eine Zusammenkunft eben jener Aktivisten auf einem öffentlichen Platz der Stadt. Irgendein um Moral und Anstand besorgter Bürger verständigte die Polizei, die dem Treiben ziemlich unsanft ein Ende setzte - in voller Übereinstimmung mit den damaligen Gesetzen, jedoch nicht ohne Gegenwehr.

Nun, im Jahre 2008, hat sich der Stadtrat von Hobart offiziell für die Polizeiaktion entschuldigt:

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Heute schon eine Familie zerstört?

Nächstes Jahr wird in der Limmat-”Metropole” Zürich der “Europride” stattfinden. Und alle sind dafür: der Stadtrat, die städtische Wirtschaft und die Bevölkerung. Na ja, nicht ganz, die üblichen Verdächtigen innerhalb der Bevölkerung machen bereits jetzt ein fürchterliches Gewese. Auf ihrer Homepage erklärt uns die “Familienlobby Schweiz” detailliert, was sie vom Europride hält. Nämlich gar nichts:

100′000 Schwule und Lesben sollen im Rahmen der EuroPride im Juni 2009 auf Zürichs Strassen paradieren. Laut Tages-Anzeiger sind die Organisatoren bei Stadtpräsident Elmar Ledergerber (SP) und Stadträtin Esther Maurer (SP) auf grosses Wohlwollen gestossen (TA 9. Jan. 2008, S. 51). Auch Zürich Tourismus und Unique Flughafen Zürich heissen die Massen herzlich willkommen (Homepage der Organisatoren).

Unglaublich! Ledergerber und Maurer! Was ist nur aus der guten, alten Sozialdemokratie geworden?

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