Wir sind umgezogen!

Sonntag, 14. Dezember 2008

Evangelikale Skylla und islamische Charybdis

Christen pfui - Moslems hui: Mit öffentlichen Geldern gegen Evangelikale

ist ein Kommentar auf dem christlichen Medienmagazin “pro” überschrieben, ohne dass die Überschrift einen inhaltlichen Widerspruch nötig machen würde. Denn was in “q-rage”, der Zeitung von “Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage” veröffentlich wurde, hat es in sich. Da werden in einem Artikel Evangelikale in Deutschland als eine Mischung aus Dummbeuteln und Verfassungfeinden abqualifiziert, die offenbar den Einsatz einer antirassistischen Bewegung dringend erforderlich machen - als ob deutsche Evangelikale in den letzten Jahren in irgendeinem Zusammenhang rassistisch aufgetreten wären.

“Schule ohne Rassismus” wird von der Bundeszentrale für politische Bildung, vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, von der Europäischen Union, von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung gefördert. Da wundert einen doch der Tenor, in dem in einem anderen Artikel der Islam als geeignet für Menschen auf der Suche nach einfachen Antworten geschildert wird, allerdings ganz im Gegensatz zu dem Artikel über die Evangelikalen voller Sympathie:

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Euer Mitleid brauch ich nicht!

Ach herrje, wie konnte das nur passieren? Hat man der Katholischen Kirche etwa Unrecht getan, als man sie bezichtigte, ihr Einwand gegen eine Resolution der Europäischen Union zur weltweiten Abschaffung der Strafbarkeit der Homosexualität, sei den Menschenrechten abträglich? „Allerdings“, schallt es aus Rom, denn wieder einmal haben eifernde Homos etwas grundsätzlich missverstanden:

Laut Vatikan-Sprecher Federico Lombardi ist die katholische Kirche gegen jede Kriminalisierung von Homosexualität. Diese Position stehe überhaupt nicht zur Debatte […]

Nun, das ist nett von dir, Vatikan, wir wissen das zu schätzen.

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