Wir sind umgezogen!

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Warum die Straflosigkeit der Homosexualität ein Akt religiöser Diskriminierung ist

Frankreich hat sich vorgenommen, im Namen der Europäischen Union, der UNO den Vorschlag zu unterbreiten, für die Aufhebung der Strafbarkeit der Homosexualität weltweit einzutreten. Man kann bereits jetzt davon ausgehen, dass diese lobenswerte Initiative in der Versenkung der UN-Bürokratie verschwinden wird, hat sie doch mit der Anerkennung der individuellen Freiheit und so gar nichts mit kulturellem Pluralismus bzw. religiösen Befindlichkeiten zu tun.

Kritik an der französischen Initiative kam dann auch prompt und das - quelle surprise! - von der einzigen Theokratie auf europäischem Boden. Der Vatikan zeigte sich ein wenig irritiert und schwurbelte kräftig drauf los:

WEITERLESEN

Arme, kleine Heten - Ausweitung der Kampfzone

Dass es vereinzelte Homos gibt, die angesichts der demokratischen Entscheidung in Kalifornien, Schwulen und Lesben ein Recht zu verwehren, dass Heteros wie selbstverständlich in Anspruch nehmen, in ihrem Aktionismus ein wenig über die Stränge schlagen, sollte nicht verwundern, denn Homos sind auch nur Menschen und es gibt kein Zentralkomitee, das vorschreibt, wie Schwule zu denken und zu handeln haben. Michelle Malkin - ihres Zeichens konservative Bloggerin, die mit jedem Mann ins Bett steigen kann ohne befürchten zu müssen, dafür auf der Straße zusammengeschlagen zu werden und die anscheinend nur deshalb gegen die Islamisierung ist, weil sie diese als Konkurrenz zu ihrem eigenen Gedankengut betrachtet - berichtet nun schon seit geraumer Zeit von den Untaten der homosexuellen Banden in den USA. Zum Beispiel dieser hier:

WEITERLESEN

Kontakt

  • admin.wmd [at] googlemail.com