Wir sind umgezogen!

Freitag, 14. November 2008

Sieben Gebote für den neuen schwulen Menschen

In Kalifornien geht es nach der Ablehnung der Homo-Ehe durch eine Front arroganter heterosexeller Narzissten hoch her. So wird z. B. spekuliert, ob die von homosexueller Seite artikulierte Empörung über den Ausgang des Referendums die Geburtsstunde einer neuen Schwulenbewegung sein könnte und es werden allerhand Analysen angestellt, warum man die Heteros bislang nicht davon überzeugen konnte, ihre Privilegien solidarisch mit denen zu teilen, die qua sexueller Orientierung nicht ganz so begünstigt sind.

Im Kommentarbereich des von mir sehr geschätzten liberal-koservativen Independent Gay Forum glaubt ein User die Antwort gefunden zu haben. “Ashpenaz” scheint der Meinung zu sein, die Homos seien - mehr oder weniger - selbst schuld daran, wenn Heteros uns das Recht auf Eheschließung verwehren wollen. In einem Sieben-Punkte-Plan führt er aus, was sich seiner Meinung nach ändern muss, damit “wir” endlich als Menschen wie alle anderen auch anerkannt werden:

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Wie ein Rapper mit seiner AK Schwule töten will, weil er es nicht ertragen kann, wenn diese Kinder aufziehen wollen, welche Hohlbirnen wie er (...)

(...) in einem Anfall von Notgeilheit mit irgendso einer billigen Schlampe gezeugt haben, dann diese verließen und sich weigern Unterhalt zu zahlen, woraufhin die Kinder in Armut leben müssen, was die Asi-Papas natürlich dazu verpflichtet, nebenbei Schwule umzubringen, damit diese nicht Kinder adoptieren können, die ohne Adoption keine Zukunft hätten, was den Asi-Papas aber egal ist, weil es hier um ein Prinzip geht, das es Schwulen nun mal nicht erlaubt, am Leben zu bleiben

Endlich mal ein Rapper mit Mumm in den Knochen. Endlich mal ein Rapper mit Eiern. Endlich mal ein Rapper, der sich nicht entschuldigt, ein vollkommenes A****loch zu sein:

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