Wir sind umgezogen!

Freitag, 18. Juli 2008

Ich habe nichts gegen Schwule, aber...

Liebe Leser, kennen Sie den?

„Also ich habe ja nichts gegen Schwule solange sie mich nicht anmachen.“

Natürlich kennen Sie den. Gehört diese Aussage doch zu den Standardsätzen einer very sophisticated vorgetragenen Ablehnung schwuler Menschen an sich. Denn ist es nicht so, dass Schwule vor allem dadurch auffallen, jedem Mann an den Schwanz zu fassen? Gehört es nicht zu den Übeln großer deutscher Städte, dass sich der gemeine Homo heterophilensis vor Flirt- und Sexattacken rolliger Homos kaum mehr retten kann?

Der größte Witz an diesem Satz ist,

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Humanitärer Makel

Es war abzusehen, dass die Hamas nach dem glorreichen Tausch zweier Särge gegen fünf quicklebendige Terroristen, den ihre Kameraden von der Hizbollah am Mittwoch ausgiebig gefeiert haben, Blut geleckt hat. Schließlich besitzt sie mit dem israelischen Soldaten Gilad Shalit ein echtes Faustpfand. Doch die bislang mit dessen Einlösung betrauten ägyptischen Gesandten spuren offenbar nicht so, wie die Gotteskrieger es gerne hätten:
„Die Ägypter haben gezeigt, dass sie unfähig sind, genügend Druck auf Israel auszuüben, um unsere Forderungen durchzusetzen“, sagte ein Vertreter der Hamas. Ein anderer äußerte, die Hamas habe den Eindruck, dass die Ägypter „eher auf der Seite Israels stehen als auf unserer. Wir erwarten von unseren ägyptischen Brüdern, dass sie in den Gesprächen über Shalit die Interessen aller Araber vertreten. Aber wir scheinen ihnen egal zu sein.“
Derlei Gleichgültigkeit kann man den Deutschen weiß Allah nicht nachsagen, und deshalb bekommt der Bundesnachrichtendienst nicht nur den verdienten Beifall von der richtigen Seite, sondern auch gleich den Auftrag, die erwähnten „Interessen aller Araber“ wahrzunehmen: [...]

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