Wir sind umgezogen!

Montag, 7. Juli 2008

Ahmadinedjad, recht verstanden

Seit mehr als zwei Jahren geistert eine geradezu absurde Debatte durch die Medien und das Internet, die sich um die Äußerungen Mahmud Ahmadinedjads zu Israel dreht. Dabei steht vor allem ein Satz im Mittelpunkt, den der iranische Präsident am 26. Oktober 2005 auf einer Konferenz in Teheran von sich gegeben hat. Mit „Israel must be wiped off the map“ wurde dieser Satz aus dem Persischen ins Englische übersetzt und mit „Israel muss von der Landkarte radiert werden“ ins Deutsche. [...]

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Buletten statt Schwuletten

Ein gewisses Unbehagen gegenüber der weltgrößten Restaurantkette McDonalds gehört für sich progressiv gebende Menschen zum guten Ton. Durch ihre Münder erfährt man bei jeder Gelegenheit - ob man es nun wissen will oder nicht -, wie schrecklich der Fast-Food-Konzern doch sei. Weil dieser für die Abholzung der Regenwälder verantwortlich zeichne, weil seine Mitarbeiter nicht so viel verdienen wie die Manager bei Microsoft, weil das Essen dort nicht ausgewogen sei und überhaupt: weil McDonalds nun mal ein amerikanischer Konzern ist, der - grande terreur - doch tatsächlich am Profit interessiert ist.

Doch es geschehen noch Zeichen und Wunder. Neben links-ökologischen Neospießern hat jetzt auch eine Gruppe ihre Antipathie gegen McDonalds entdeckt, die mit der ersteren eigentlich gar nichts zu tun hat, zumindest auf den ersten Blick.

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