Wir sind umgezogen!

Montag, 16. Juni 2008

Antisemitismus ohne Antisemiten

Dass Gremienarbeit in der Regel eine sterbensöde Angelegenheit ist, weiß jeder, der schon einmal selbst mit ihr befasst war oder sich auch nur der Mühe unterzogen hat, eine öffentliche Ausschusssitzung zu verfolgen. Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages bildet da keine Ausnahme, denn er beschäftigt sich zumeist mit so überaus weltbewegenden Dingen wie der Neuordnung und Modernisierung des Bundesdienstrechtes, der Reform der Bundespolizei oder den Gesetzen zur Umsetzung von EU-Richtlinien. Heute jedoch versprach etwas mehr Leben in die Bude zu kommen, denn auf der Tagesordnung stand eine mehrstündige Anhörung zum Thema „Kampf gegen Antisemitismus“. Dazu waren zehn Sachverständige geladen, die ihre Erkenntnisse und Vorschläge unterbreiten sollten. Doch von High Life in Tüten keine Spur: [...]

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Sexismus: Grün und schwul

Als schwuler Grüner hat man es nicht leicht, seit sich auch in der CDU/CSU Schwule zunehmend selbstbewußt zu Wort melden und damit der grüne Alleinvertretungsanspruch für Homo-Politik endgültig den Bach runter ist.

“Konservativ sein heißt nicht, die Asche zu behüten, sondern die Flamme zu bewahren."

ist einer der Sprüche, mit der die Lesben und Schwulen in der Union (LSU) um die Mitgliedschaft in ihrer Vereinigung werben. Warum die Werbung hierfür einen Mann mit nacktem Oberkörper benötigt, hat sich mir bei schwulen politischen Gruppierungen noch nie erschlossen. Und eben daran stört sich auch ein grüner Schwuler namens "Apfelmaik":

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