Wir sind umgezogen!

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Warum die Straflosigkeit der Homosexualität ein Akt religiöser Diskriminierung ist

Frankreich hat sich vorgenommen, im Namen der Europäischen Union, der UNO den Vorschlag zu unterbreiten, für die Aufhebung der Strafbarkeit der Homosexualität weltweit einzutreten. Man kann bereits jetzt davon ausgehen, dass diese lobenswerte Initiative in der Versenkung der UN-Bürokratie verschwinden wird, hat sie doch mit der Anerkennung der individuellen Freiheit und so gar nichts mit kulturellem Pluralismus bzw. religiösen Befindlichkeiten zu tun.

Kritik an der französischen Initiative kam dann auch prompt und das - quelle surprise! - von der einzigen Theokratie auf europäischem Boden. Der Vatikan zeigte sich ein wenig irritiert und schwurbelte kräftig drauf los:

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