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Sonntag, 9. November 2008

Warum Klaus Lederer eine gesonderte Erfassung schwulenfeindlicher Übergriffe falsch findet und was davon zu halten ist

Nun hat es also auch die Polizei in Berlin gemerkt: Gewalttaten gegen Schwule und Lesben nehmen zu. Auch wenn man offiziell die sexuelle Orientierung der Opfer von Straftaten gar nicht erfasst,

Intern registriert die Polizei bereits seit drei Jahren eine Zunahme von Übergriffen. Im vergangenen Jahr habe es 43 Fälle von Hasskriminalität wegen der sexuellen Ausrichtung der Opfer gegeben, so die Polizei. 2006 waren es 28, im Jahr davor 15. Es sind dies nur wenige eindeutige Fälle, die Dunkelziffer ist hoch.

Um

die Sichtbarkeit der Gewalttaten gegen Homosexuelle zu erhöhen,

findet

Katharina Doumler, Projektleiterin der „Respect-Gaymes“ beim Lesben- und Schwulenverband

es durchaus in Ordnung, wenn die Polizei in Zukunft

Daten über die sexuelle Orientierung von Gewaltopfern

erfasst, mit einer Einschränkung allerdings.

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