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Sonntag, 14. September 2008

Seminar Nummer 7: Warum es keinen Schwulen interessieren muss, was Rosa von Praunheim als für ihn angemessen erachtet

Das Flaggschiff des bayerischen, linksgewendeten Liberalismus hat über die neue Bürgerlichkeit der Schwulen geschrieben und eine Zustandsbeschreibung geliefert, die zwischen Begeisterung und Enttäuschung hin und her schwankt. Die Einleitung des Artikels macht jedenfalls neugierig:

Hochzeitstorten, Eheringe, Bürgeridyll: Eigentlich sind Schwule längst die besseren Spießer. Über das neue Selbstverständnis einer Minderheit, die von Abgrenzung nichts mehr wissen will.

Der Versuch der Abgrenzung von der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft, der von gewissen Teilen der Community bis heute gepflegt und propagiert wird, hat sich historisch ja auch erledigt und ist als politisches Programm heutzutage nicht mehr als eine Absurdität.

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