Wir sind umgezogen!

Montag, 7. Juli 2008

Buletten statt Schwuletten

Ein gewisses Unbehagen gegenüber der weltgrößten Restaurantkette McDonalds gehört für sich progressiv gebende Menschen zum guten Ton. Durch ihre Münder erfährt man bei jeder Gelegenheit - ob man es nun wissen will oder nicht -, wie schrecklich der Fast-Food-Konzern doch sei. Weil dieser für die Abholzung der Regenwälder verantwortlich zeichne, weil seine Mitarbeiter nicht so viel verdienen wie die Manager bei Microsoft, weil das Essen dort nicht ausgewogen sei und überhaupt: weil McDonalds nun mal ein amerikanischer Konzern ist, der - grande terreur - doch tatsächlich am Profit interessiert ist.

Doch es geschehen noch Zeichen und Wunder. Neben links-ökologischen Neospießern hat jetzt auch eine Gruppe ihre Antipathie gegen McDonalds entdeckt, die mit der ersteren eigentlich gar nichts zu tun hat, zumindest auf den ersten Blick.

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