Wir sind umgezogen!

Montag, 17. März 2008

Komische Rassenkunde

In der Berliner Morgenpost und in der Welt erschienen am Wochenende zeitgleich Beiträge darüber, was die Länge unserer Finger über sexuelle Vorlieben verrät. Der Text wirkt zu Beginn durchaus wissenschaftlich fundiert:

Wer Chirognomie oder Chirologie betreibt, befasst sich mit der Hand- und Fingerform oder den Handlinien und leitet daraus Charaktermerkmale oder Krankheiten ab. Chiromantiker dagegen sind das, was man landläufig unter dem Begriff Wahrsager kennt: Sie versuchen, aus den Händen die Zukunft abzulesen.

Die moderne Wissenschaft hat solche Zusammenhänge zwischen der Handform eines Menschen und seiner Psyche oder Gesundheit immer als esoterischen Unfug abgetan.

Immer noch im selben wissenschaftlichen Modus werden neue Erkenntnisse vorgestellt:

Bis ein Fachartikel in der renommierten Zeitschrift “Nature” erschien: Der amerikanische Psychologe Marc Breedlove von der Universität von Kalifornien in Berkeley behauptete, einen Zusammenhang zwischen der Länge der Finger und der sexuellen Orientierung eines Menschen gefunden zu haben.

Was dann jedoch folgt, bietet Entertainment auf hohem Niveau:

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