Wir sind umgezogen!

Samstag, 15. März 2008

Hamas und Holocaust

Es ist durchaus nicht so, dass die Hamas immer nur lügen würde. Gelegentlich spricht sie die Wahrheit sogar erfreulich offen aus:
„Die Feinde Allahs wissen nicht, dass das palästinensische Volk seine Methoden des Todes und der Todessuche entwickelt hat. Der Tod ist eine Industrie geworden, in der sich Frauen hervortun, so wie alle Menschen, die in diesem Land leben. Die Älteren tun sich dabei hervor, wie auch die Mujahedin und die Kinder. Das ist der Grund für die menschlichen Schutzschilde aus Frauen, Kindern, älteren Menschen und Mujahedin – sie wollten die zionistische Bombenmaschinerie herausfordern. Es ist, als ob sie zum zionistischen Feind sagten: ‚Wir lieben den Tod, so wie ihr das Leben liebt.’“
Diese Worte entstammen dem Mund von Fathi Hammad (Foto), einem Parlamentsmitglied der Hamas. Jener Partei also, mit der Israel Gespräche führen soll, wenn es nach diversen deutschen und europäischen Nahostexperten und -korrespondenten geht; schließlich ist der Terror der palästinensischen Gotteskrieger bloß „der Versuch, mit dem Spiel über die Bande einem Waffenstillstand mit den Israelis zu erreichen“, wie etwa die Spiegel-Schreiberin Ulrike Putz glaubt. Weshalb Ansprachen wie die von Hammad und „menschliche Schutzschilde“ auf den Dächern von Terroristenhäusern im Grunde genommen verkappte Friedensbotschaften sind, die der jüdische Staat bloß nicht verstehen will. [...]

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