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Donnerstag, 15. November 2007

Deutsch-chinesische Beziehungen auf unilateralem Tiefpunkt

Die chinesischen Kommunisten sind immer noch sauer auf Bundeskanzlerin Merkel. Das zeigen sowohl die weiterhin anhaltenden Nachwehen ihres Treffens mit dem Dalai Lama, als auch eine Reihe von Artikeln in der (natürlich staatlich kontrollierten) chinesischen Presse, die sich allesamt mit der Chinapolitik der Bundeskanzlerin auseinandersetzen. In nur zwei Jahren Amtszeit hat es Frau Merkel geschafft, die deutsche Chinapolitik radikal zu verändern. Die wirtschaftliche Komponente bleibt zwar weiterhin zentral, aber die Faktoren Menschenrechte und Verantwortlichkeit rücken zunehmend in den Mittelpunkt.

Die Haltung der Kanzlerin zu den chinesischen Reizthemen Tibet und Taiwan hat die Kommunisten in Beijing verärgert.

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