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Dienstag, 2. Oktober 2007

Muslim-Markt erklärt die Welt: Der Homosexuelle im Iran

Wohl kaum eine Institution der Bundesrepublik Deutschland tritt dermaßen für den Dialog zwischen Deutschen respektive Westlern und Muslimen ein wie der Muslim-Markt. Die Plattform für deutschsprachige Muslime erklärt wie man ein guter Muslim wird und führt Interviews mit so namhaften Persönlichkeiten wie Norman G. Finkelstein ("Die Holocaust-Industrie"), dem antizionistischen Pseudorabbiner und Holocaustrevisionisten Moishe Arye Friedman oder dem für die National-Zeitung schreibenden Gerard Menuhin. Darüber hinaus wird Israel delegitimiert, werden Selbstmordattentäter verteidigt, und auch sonst schonungslos und mit der üblichen Larmoyanz die Übel des Westens aufgedeckt. Logisch, dass eine kritische Selbstreflexion des Islam dabei unterbleiben muss. Alles in allem also interkulturelle Verständigung vom Feinsten.

Das neueste Projekt des Muslim-Marktes ist es, zu erklären, was der iranische Präsident Ahmadinedschad denn nun wirklich gemeint hat, als er an der New Yorker Columbia University über Homosexuelle im Iran sprach. Das, was die bösen Amis glauben, jedenfalls garantiert nicht:
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