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Freitag, 20. Juli 2007

Das Drama um Obama

In Amerika kann man derzeit ein Drama beobachten: Wie ein eigentlich charismatischer, potenzieller Präsidentschaftskandidat sich als überforderte PR-Maschine ohne selbstständiges Denken entpuppt. Interessierten Beobachtern ist es schon aufgefallen, dass Obama sich nur im Medium Fernsehen wohlfühlt. Darüber hinaus ist er schon überfordert, wenn er eine Rede oder Diskussion führen muss. Da hilft nur ein Spickzettel und bequemes Ablesen, wie ein Spiegel-Bericht fast schon mitleidend dokumentiert. Und nun hat Obama leider bewiesen, dass es für die ganze Welt eine Katastrophe wäre, wenn dieser wirklich Präsident werden würde, denn er wäre ein neuer Heiland jener links- und rechtsextremen Appeasementbewegung, der selbst Völkermord völlig egal erscheint - und es begrüßt, tatenlos zuzusehen, während tausende Menschen abgeschlachtet werden.
Obama ist der Auffassung, dass das Militär Amerikas nicht die humanitären Probleme der Welt lösen könne. Da hat wohl einer zuwenig in Geschichte aufgepasst. Ohne manche Einsätze der amerikanischen Armee rund um den Erdball (Stichwort: Kosovo, Afghanistan, ganz bedeutend: Indonesien nach dem Tsunami etc.) wäre es in einigen Situationen weit schlimmer geendet.

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