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Montag, 25. Juni 2007

Akademiker, Arisierungen und die jüdisch-armenische Lobby

Die “Hertie Stiftung baut auf dem Lebenswerk des 1972 verstorbenen Stifters Georg Karg“ auf, der reich wurde mit der arisierten Kaufhauskette über die Wikipedia folgendes zu berichten hat:

„Der Firmenname Hertie entstand während der Nazizeit, als der jüdische Name Tietz nicht mehr geführt werden konnte, aus dem Namen des Onkels und Geldgebers von Oscar Tietz, Hermann Tietz. Im Zuge der „Arisierung“ jüdischer Unternehmen zu Zeiten des Nationalsozialismus setzte 1933 die Dresdner Bank Georg Karg als Geschäftsführer des Kaufhauskonzerns ein.“

Heute zählt die Hertie-Stiftung zu einer der ganz großen in Deutschland und fördert auch allerhand wissenschaftliche Veranstaltungen, etwa diese: „Dual Loyalties? Lobbies, Citizenship and Foreign Policy

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