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Dienstag, 3. April 2007

UN muss Antidiskriminierungsrichtlinie verabschieden

Die Palästinenser wurden jahrelang mit allerlei Wohltaten der internationalen Gemeinschaft beglückt:
  • Als einziges Volk dieser Erde verfügen die palästinensischen Araber mit der UNRWA über eine eigene UN-Unterorganisation. Dieses "temporäre" Hilfsprogramm besteht seit 1949 und wird regelmäßig verlängert und das, obwohl es bisher offensichtlich nichts bewirkt hat.
  • Zahlreiche Staaten überwiesen Millionen von Euro in den nicht existierenden Staat, was genau mit dem Geld gemacht wurde/wird, ist bis heute unklar.
  • Das Völkchen an Jordan und Mittelmeer wird von allen "Experten" zu einem Voksstamm hochstilisiert, der nur von den Horden Attilas übertroffen wird: Ausnahmslos alle Probleme der muslimischen Welt sollen auf den Problemen der Palästinenser basieren.
  • Alle lieben die Palästinenser über alles! Für deutsche Nazis und Linke sind sie mutige Widerstandskämpfer, obwohl sie für die erste Gruppe zu verlausten Halbaffen werden, sobald sie das Reichsgebiet betreten haben. Die muslimischen Staaten lieben die Palästinenser auch über alles, wollen sie aber auf keinen Fall im eigenen Land haben.
  • Die Medien sind grundsätzlich voll des Lobes über all die tollen Ideen der Palästinenser: Wenn sie aufeinander schießen, Frieden schließen und zehn Minuten später trotzdem wieder aufeinander schießen, hält das die deutsche Presselandschaft nicht davon ab, auch beim nächsten "Friedensschluss" über eine "endgültige Lösung" zu jubeln.
  • Alle tragen ihren traditionellen Schal - Palästinenser sind so hip wie Che.
Eigentlich eine gute Position, man kriegt im eigenen Land nichts auf die Reihe und ist trotzdem so beliebt und wird finanziell unterstützt. Aber das reicht der Autonomieverwaltung nicht aus! Der Außenminister der "Einheitsregierung", einem anderen Wort für "Travestieshow", Abu Amr will sich auf seiner Europatournee nun über die angebliche "Diskriminierung" seiner Regierung durch die Europäer beschweren. Die haben nämlich keine Lust, sich mit den Mitgliedern der Regierung zu treffen, die der terroristischen Mörderbande Hamas angehören und das geht ja nun überhaupt nicht. Schließlich waren die Palästinenser in der Lage eine "Einheitsregierung" zu bilden und eine so grandiose Leistung muss doch belohnt werden, so wie es die linke norwegische Regierung tat. Für die war die "Einheitsregierung" ein lang ersehnter Vorwand, endlich mit den antisemitischen Terroristen der Hamas Visitenkarten austauschen zu können. Schließlich haben die Norweger mit Jostein Gaarder auch eine Art Scheich Jassin im Lande - das verbindet!

Nun ist also die UNO gefragt. Schnellstens muss die Vollversammlung über einen Beschluss abstimmen, der es Regierungen grundsätzlich verbietet, Kontakte mit palästinensischen Organisationen abzubrechen, sei es nun eine Regierung oder ein Kaninchenzüchterverein, die in den Autonomiegebieten in der Frage der Autorität tatsächlich nahe beieinander liegen.

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