Wir sind umgezogen!

Freitag, 13. April 2007

Die Sorgen der Heidi W.

Gastbeitrag von Christian Heilbronn

Von einen als „Romantiker und intellektueller Träumer“ von jeder vernünftigen politischen Debatte enthoben, von anderen als „Architekt des Irakkriegs“ von vornherein für den Posten des Weltbankpräsidenten disqualifiziert, mag es scheinen, als habe Wolfowitz sich nun endgültig ins Abseits manövriert.

Wolfowitz, so verlautete es in der deutschen Presse, habe seiner Freundin, Shaha Ali Riza, einer engagierten Verfechterin demokratischer Erneuerung im Nahen Osten, nicht nur einen Posten im State Department verschafft, sondern ihr darüber hinaus auch eine saftige Gehaltserhöhung um knapp 60.000 Dollar auf Kosten der Weltbank zugeschanzt (Ihr Gehalt übertrifft damit die Einkünfte der amerikanischen Außenministerin Condolezza Rice).

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