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Mittwoch, 28. März 2007

Jugendbanden terrorisieren Pariser Metro

Angeblich war es die Festnahme eines 33-Jährigen Afrikaners, die gestern in der Pariser Metro stundenlange Krawalle und Plünderungen ausgelöst hat. Der Mann war ohne Fahrkarte gefahren und hatte zwei Kontrolleure niedergeschlagen, worauf er von der Polizei abgeführt wurde. In den einschlägigen Medien ließt man heute "mehr als hundert Jugendliche" hätten sich spontan zusammengerottet, und die Kontrolleure sowie anrückende Polizei mit "Projektilen" beschossen. "Als dann auch noch Fernsehteams anrückten", konnte der aufgebrachte Mob sich nicht mehr zurückhalten, und begann die Polizei massiv zu attackieren. Auf verschiedenen Ebenen der Metrostation Gare du Nord und in den umliegenden Straßen ist es dann bis in die frühen Morgenstunden zu Ausschreitungen und Plünderungen gekommen, die "Jugendlichen" legten (auch in der Metro) Brände. Verschiedenen Berichten ist zu entnehmen, das es sich bei den Tätern vor allem um "Jugendliche mit Migrationshintergrund" handelt.

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