Wir sind umgezogen!

Donnerstag, 18. Januar 2007

Gewalt im Irak: Uno zählt mehr als 34.000 tote Zivilisten in einem Jahr

Im Irak sind nach Angaben der Vereinten Nationen allein im vergangenen Jahr mehr als 34.000 Zivilisten gewaltsam zu Tode gekommen. Damit hat die Uno mehr als doppelt so viele Todesopfer gezählt wie die irakische Regierung.
Doppelt so viele? Heißt das, daß die UNO doppelt versagt hat, weil sie sich bisher weigerte, den Koalitionsstreitkräften, die gegen die Verantwortlichen für besagte Toten kämpfen, die nötige Unterstützung zu gewähren? Oder weil sie die islamofaschistischen Verbrecher, die diese meist unschuldigen Zivilisten vorsätzlich ermordet haben, nicht vorbehaltlos und unzweideutig als Terroristen verurteilt?

Nein das heißt es wohl nicht. Ist ja schließlich die UNO, und da ist natürlich die Polizei schuld, die ihren Job angeblich nicht gut genug macht, aber nie die Täter selbst, die die Verbrechen begehen, oder gar deren Auftraggeber, die das Massaker (und um nichts anderes handelt es sich, da Kombattanten inkl. Kollateralschäden nur einen kleinen Teil der Opfer ausmachen) zu organisieren mithelfen.

Aber wehe die Polizei geht mal etwas härter gegen die Verbrecher vor, dann ist's auch nicht recht. Das dürfen nämlich nur diese selbst, dann aber richtig! Was mit einer gewissen inneren Logik auch erklärt, warum die UNO den früheren Gangsterboß lieber noch als Bandenchef an der Macht sähe statt am Galgen. Weil er anders als die Polizei das Recht hat, Verbrechen mit selbigen zu bekämpfen.

Kontakt

  • admin.wmd [at] googlemail.com