Wir sind umgezogen!

Donnerstag, 2. November 2006

Where have all the flowers gone...

Der Mensch wird von seiner Umwelt entfremdet und entwurzelt, er verliert seine Identität. Der Schutz der Natur kann daher nicht auf einseitig ökonomischen Überlegungen beruhen. Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen ist wichtiger als die Rentabilität von Betrieben.

Zum Schutz der Natur gehört auch der Schutz des Tieres und der Erhalt der Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Die Verhinderung von Tierquälerei (z.B. Schächten) ist eine menschliche Selbstverständlichkeit.

Nur durch Verbundenheit mit seiner Heimat kann der Mensch ein Bewußtsein für den Umweltschutz entwickeln.

Für unsere Energieversorgung gilt zunächst, vor allem durch Einsparung Eingriffe in die Natur erheblich zu reduzieren. Natürliche Energiequellen wie Wasser, Wind, Sonne, Erdwärme, oder Biogas müssen verstärkt genutzt werden. Regionaler Selbstversorgung ist hier Vorrang vor Massenversorgung zu gewähren. Atomkraftwerke sind ein unkalkulierbares Risiko für die gesamte Bevölkerung.

Wir fordern:

Unternehmen haben ökologisch nach dem Prinzip der persönlichen Verantwortlichkeit für das Ganze zu handeln. Bei Verstößen können Strafen bis hin zur Enteignung verhängt werden.

Nicht Konjunktur und Wirtschaftswachstum haben Grundprinzipien der Wirtschaft zu sein, sondern Bedarfsdeckung und Ressourcenschonung.

Mensch und Natur sind keine Ware! Ethische Grundsätze haben Vorrang vor Maßnahmen der Genmanipulation.



Können Sie (fast) alles unterschreiben? Nun, dann möchte ich Ihnen gar nichts unterstellen, Sie aber doch ein wenig zum Nachdenken bringen. Oder fragen Sie sich nicht, warum dieser Text mit dem schönen Titel: Eine intakte Natur ist Grundlage unserer Zukunft! auf dieser Seite zu finden ist? (Hoffentlich haben Sies schon bei der Klammer mit dem Schächten geschnallt!)





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