Wir sind umgezogen!

Donnerstag, 2. November 2006

Der Gewinner steht fest!

Die Jury in Teheran hat entschieden! Der Preis für die beste Holocaust-Karikatur geht an einen Marokkaner, der auf die ungewöhnlich originelle Idee kam, den Holocaust als eine jüdische Erfindung darzustellen. Er darf sich über 12.000 Dollar freuen. Auch die nächst platzierten (und wohl alle folgenden) reichten Bilder ein, die von ihrem Aussagegehalt her dem Gewinnerwerk frappierend ähnelten.

Spätestens ab heute sollten aber alle Künstler dieser Welt vorbehaltlos für Israels Existenzrecht eintreten, denn dieser gut dotierte iranische Wettbewerb soll solange jährlich neu ausgeschrieben werden, bis das zionistische Gebilde endlich zerstört ist. In Zeiten schwindender Subventionen für Kunst und Kultur eine nicht zu unterschätzende Einnahmequelle.

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Am Rande sei noch Mal auf diesen kurzen Text von Andre Glucksmann verwiesen, indem erklärt wird, warum es nicht dasselbe ist, ob man sich über Mohammed oder den Holocaust lustig macht

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